Funktion

Postkarten

Echte, gedruckte Postkarten aus Ihren Kundendaten. Gestaltet im Browser, gedruckt und zugestellt von der Schweizerischen Post.

Funktionsübersicht ansehen
Postkarten

Der Kanal, der aufgehoben wird.

Was Sie sehen, wird gedruckt.

Vorschau und Druckdatei entstehen mit derselben Zeichenmaschine.

Erst prüfen, dann bezahlen.

Adressprüfung ohne Kosten, bevor die erste Karte gedruckt wird.

Kosten im Griff.

Grenzen pro Aktion und pro Tag, jede Karte einzeln erfasst.

Etwas, das man in die Hand nimmt

Ihre Kundin bekommt heute vierzig E-Mails. Sie überfliegt drei davon.

Im Briefkasten liegt eine Postkarte. Die schaut sie an. Vielleicht stellt sie sie sogar aufs Sideboard, weil das Bild schön ist. Und wenn ihr Name darauf steht und ein Bezug zu dem, was sie letzte Woche bei Ihnen gekauft hat, dann ist das kein Werbemittel mehr, sondern eine Geste.

Der Grund, warum das kaum jemand macht, ist nie die Wirkung gewesen. Es ist der Aufwand: Adressen exportieren, Layout in einem Grafikprogramm bauen, Druckerei anfragen, Korrekturabzug abwarten, hoffen, dass die Umlaute stimmen.

Caymland M4 macht daraus einen Vorgang von wenigen Minuten.

Verwandte Funktionen mit eigenen Seiten: Personalisierte Serienbriefe für den klassischen Brief und QR-Code-Generierung für den Rückweg vom Papier ins Digitale.

Gestalten im Browser

Sie ziehen Bild, Text und Formen auf die Karte, verschieben, drehen, skalieren. Kein Grafikprogramm, keine Vorlagendatei, die jemand per Mail herumschickt.

  • Bildseite frei gestalten: eigene Fotos, Hintergründe, Textblöcke, Formen und Farben.
  • Schriften aus Ihrem Auftritt, damit die Karte aussieht wie Ihr Unternehmen.
  • Sicherheitsbereich wird eingeblendet, damit nichts zu nah an den Rand rutscht und beim Schneiden verloren geht.
  • Vorlagen für alles, was wiederkehrt. Einmal aufgebaut, danach nur noch Motiv und Text tauschen.
  • Ordner, damit die Übersicht auch nach dem dreissigsten Motiv erhalten bleibt.

Was Sie sehen, wird gedruckt

Das klingt selbstverständlich und ist es überhaupt nicht. Bei den meisten Werkzeugen gestalten Sie in der einen Umgebung und gedruckt wird in einer anderen. Zwischen beiden liegen Schriftfallbacks, Zeilenumbrüche und Überraschungen, die erst auf Papier sichtbar werden.

Caymland M4 verwendet für die Vorschau im Browser und für die Druckdatei dieselbe Zeichenmaschine. Die Karte wird nicht nachgebaut, sondern noch einmal gezeichnet, mit denselben Schriften und derselben Textberechnung.

Das Ergebnis: Was auf Ihrem Bildschirm steht, steht später auf der Karte. Nicht ungefähr, sondern gleich.

Dazu kommt eine kleine Eigenschaft mit grosser Wirkung: Inhalt kann nicht über die Karte hinauslaufen. Die Fläche ist die Kartengrösse. Kein Text, der abgeschnitten wird, weil eine Adresse länger war als erwartet.

Gerendert wird in Druckauflösung, nicht in Bildschirmauflösung. Fotos und Schriften sind auf der fertigen Karte scharf.

Personalisiert, ohne Löcher

Auf eine Postkarte gehören Kundendaten: Vorname, Kundennummer, der besuchte Anlass, der zuständige Betreuer.

Jedes dieser Felder wird als Platzhalter eingesetzt und beim Erzeugen gefüllt. Und weil ein leeres Feld auf einer bereits bezahlten Karte eine Lücke druckt, die niemand mehr korrigieren kann, warnt das System vor dem Versand: Es zeigt Ihnen jeden Platzhalter ohne hinterlegten Ersatzwert, bevor irgendetwas in den Druck geht.

Ein Detail, das erst auffällt, wenn es fehlt. Bei einer E-Mail schicken Sie eine Korrektur hinterher. Bei tausend gedruckten Karten nicht.

Erst prüfen, dann bezahlen

Der grösste Unterschied zu digitalen Kanälen: Jede Karte kostet echtes Geld, und zwar bevor Sie wissen, ob sie ankommt.

Deshalb steht am Anfang eine Prüfung, die nichts kostet und nichts verschickt: Wie viele Ihrer Kontakte haben überhaupt eine zustellbare Adresse?

Das Ergebnis ist eine ehrliche Zahl statt einer Schätzung. Sie sehen, wie viele Kontakte vollständig sind, welche an einer Regel scheitern und woran genau. Das lässt sich für einen einzelnen Kontakt, für ein Segment oder für eine Stichprobe machen, und es funktioniert, bevor überhaupt ein Vertrag mit der Post besteht.

Wer schon einmal eine Aussendung bezahlt hat, bei der ein Drittel als unzustellbar zurückkam, weiss, was diese Zahl wert ist.

Kosten, die nicht davonlaufen können

Gedruckte Post ist der einzige Kanal, in dem ein Fehler direkt Geld kostet. Ein falsch gesetzter Filter verschickt keine überflüssige E-Mail, sondern bezahlte Karten.

Dagegen sind zwei Grenzen eingebaut:

  • Eine Obergrenze pro Aktion, damit ein einzelner Vorgang nicht aus dem Ruder läuft.
  • Eine Tagesgrenze über das ganze System, damit auch mehrere Vorgänge zusammen ein Budget nicht überschreiten.

Was über die Grenze hinausgeht, wird übersprungen und als solches vermerkt, statt still gedruckt zu werden.

Dazu wird jede Karte einzeln erfasst: an wen, wann, mit welchem Status, zu welchen Kosten. Ausstehend, versendet, fehlgeschlagen, übersprungen. Am Monatsende ist die Frage, was der Kanal gekostet hat, eine Abfrage und keine Rekonstruktion.

Gedruckt und zugestellt von der Post

Der Versand läuft über den offiziellen Postkartendienst der Schweizerischen Post. Druck, Frankatur und Zustellung übernimmt die Post, Sie brauchen weder Druckerei noch Lager noch Frankiermaschine.

Für Sie heisst das: Sie gestalten und geben frei. Was danach passiert, ist ein logistischer Vorgang, um den Sie sich nicht kümmern müssen.

So sieht das im Alltag aus

Der Kulturbetrieb. Nach dem letzten Vorstellungsbesuch der Saison geht eine Karte mit dem Motiv der neuen Spielzeit raus, an Besucher mit mindestens drei Besuchen. Persönlich adressiert, mit dem Stück, das sie zuletzt gesehen haben.

Der Fachhändler. Neukunden erhalten zwei Wochen nach dem ersten Kauf eine handschriftlich anmutende Dankeskarte. Kein Angebot, keine Aktion. Der Effekt auf die Wiederkaufsrate überrascht regelmässig.

Der Verband. Mitglieder, die per E-Mail nicht mehr erreichbar sind, bekommen die Einladung zur Generalversammlung auf Papier. Für einen Teil der Mitgliedschaft ist das ohnehin der einzige Kanal, der funktioniert.

Die Tourismusregion. Gäste erhalten nach dem Aufenthalt eine Karte mit dem Bild der Region und einem Hinweis auf die kommende Saison. Der Kanal, der am ehesten aufgehoben wird.

Fragen & Antworten

Häufige Fragen

01

Brauchen wir eine Druckerei?

Nein. Druck, Frankatur und Zustellung laufen über die Schweizerische Post. Sie gestalten und geben frei.

02

Was kostet eine Karte?

Der Preis richtet sich nach Ihrer Vereinbarung mit der Post. Im System wird jede Karte einzeln mit ihren Kosten erfasst, damit Sie den Kanal sauber auswerten können.

03

Wie viele unserer Kontakte haben eine brauchbare Adresse?

Genau das lässt sich vorab prüfen, ohne Kosten und ohne Versand. Die Prüfung ist in der Regel der erste Schritt eines Projekts, weil sie ehrlich beantwortet, ob sich der Kanal für Ihren Bestand lohnt.

04

Können wir eigene Motive verwenden?

Ja, eigene Bilder, eigene Schriften, eigenes Layout. Vorlagen sorgen dafür, dass es über viele Aussendungen hinweg einheitlich bleibt.

05

Sieht die gedruckte Karte wirklich aus wie die Vorschau?

Ja, und das ist bewusst so gebaut: Vorschau und Druckdatei entstehen mit derselben Zeichenmaschine und denselben Schriften.

06

Was passiert bei einer unvollständigen Adresse?

Der Kontakt wird vor dem Versand aussortiert und als solcher vermerkt, statt eine bezahlte Karte ins Leere zu schicken.

07

Ist das nicht altmodisch?

Genau das ist der Punkt. Ein Kanal, den kaum jemand nutzt, hat wenig Konkurrenz im Briefkasten. Gedruckte Post wirkt heute stärker als vor zehn Jahren, nicht schwächer.

Der Unterschied in einem Satz

Andere Nachrichten werden überflogen.Caymland M4 druckt eine, die stehen bleibt.

Funktionsübersicht ansehen